Die falsche Furcht vor dem Spirituellen | |
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Die Menschen fürchten sich vor dem Spirituellen, wenn es in reiner, kosmischer Form auftritt, weil sie glauben: In bezug auf meine Gedanken bin ich schon ein genügend kalter Kerl; nehme ich nun noch die Weltgedanken in mir auf, dann werde ich völlig ledern. - Es ist aber das Umgekehrte der Fall. Man wird durch das Spirituelle ebenso innerlich warm, ebenso innerlich enthusiasmiert - aber eben in einer rein geistigen Form -, wie man enthusiasmiert wird von den Trieben, von den Begierden, von dem Animalischen, das aus dem Organismus in das Gedankenhafte heraufstrahlt. | |